Mit ‘Künstler’ getaggte Artikel

Werk der Woche: Steffi Busch “Masse”

Dienstag, 28. Mai 2013

Aus der Ausstellung “jetzt hier. Gegenwartskunst. Aus dem Kunstfonds”

Stefanie Busch verfügt über ein umfangreiches Bildarchiv, das auf zahlreichen Reisen v.a. in Länder des ehemaligen Ostblocks entstanden ist. Dieses fotografische Skizzenbuch ist Quelle ihrer Arbeiten, auch für die Folienmontagen in Leuchtkästen, die eine wichtige Werkgruppe ihres Schaffens bilden. Dafür löst die Künstlerin formal spannende Fragmente aus den fotografischen Vorlagen, die zu neuen Arbeiten inszeniert werden.

Steffi Busch, Masse, 2005, Siebdruck in Leuchtkasten, 2-teilig, je 70 × 70 × 10 cm, ©Dresden/ Kunstfonds, SKD

Steffi Busch, Masse, 2005, Siebdruck in Leuchtkasten, 2-teilig, je 70 × 70 × 10 cm, © Dresden/ Kunstfonds, SKD

Die abstrakten Bruchstücke werden in transparent graue Folien geschnitten, auf einer Acrylglasscheibe collageartig angeordnet und in Schichten übereinander gelegt. Das eigentliche Bild wird dann erst im Lichtkasten im Moment der Hinterleuchtung sichtbar. In “Masse” verarbeitete Stefanie Busch Aufnahmen aus dem Fußballstadion in Kiew, wo sie sich 2005 aufhielt, um dort eine Arbeit in der Deutschen Botschaft umzusetzen. “Masse” kam 2007 als Förderankauf der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen in die Sammlung des Kunstfonds.

Unsere Veranstaltungstipps:

Am 30. Mai, um 16.30 Uhr findet ein Kunstgespräch mit Gwendolin Kremer, Galerie Neue Meister zum Thema “Absolventen der Dresdner Kunsthochschule (HfBK)” statt.
Und am 1. Juni, um 16 Uhr führt Annabell Rink aus der Museumspädagogik durch die Ausstellung.

Werk der Woche: Martin Borowski “Lobby II”

Donnerstag, 04. April 2013

Aus der Ausstellung “jetzt hier.Gegenwartskunst. Aus dem Kunstfonds”

Mit Hilfe des Computers beschreitet Borowski, wie bei den wie “Lobby II” oft großformatigen Gemälden, moderne Wege der Bildfindung. Ausgangsmaterial sind dabei medial vermittelte Bilder, z. B. Motive aus Warenkatalogen, die gescannt und dann digital bearbeitet werden.

Martin Borowski, Lobby II, 2002, Öl/ Leinwand, 155 x 390 cm, Inv. Nr. 16/ 390 © Dresden/ Kunstfonds, SKD

Martin Borowski, Lobby II, 2002, Öl/ Leinwand, 155 x 390 cm, Inv. Nr. 16/ 390 © Dresden/ Kunstfonds, SKD

Neben diesen Vorlagen benutzt er immer wieder Ausschnitte aus eigenen, älteren Werken, die am Computer weiter reduziert, abstrahiert und verfremdet werden. Der digital erarbeitete Entwurf wird dann auf die Leinwand übertragen. Dieses Bild wurde 2003 im Rahmen der Förderankäufe des Freistaates Sachsen für den Kunstfonds erworben und war vor der Ausstellung im Büro des sächsischen Ministerpräsidenten ausgestellt.


Werk der Woche: Olaf Holzapfel “White Rabbit”

Mittwoch, 27. März 2013

Aus der Ausstellung “jetzt hier. Gegenwartskunst. Aus dem Kunstfonds”

„White Rabbit“ ist ein scheinbar transparenter aber doch undurchsichtig bleibender Kunststoffkörper amorpher Form. Seit etwa 2007 entstehen Objekte dieser Art, bei denen der Künstler die formalen Möglichkeiten dreidimensionaler Objekte auslotet.

Olaf Holzapfel, White Rabbit, 2007, Acrylglas, Weich-PVC, Lack, 153 x 84 x 116 cm, Inv. Nr. 13/ 2009 ©Dresden/ Kunstfonds, Staatliche Kunstsammlungen Dresden

Olaf Holzapfel, White Rabbit, 2007, Acrylglas, Weich-PVC, Lack, 153 x 84 x 116 cm, Inv. Nr. 13/ 2009 © Dresden/ Kunstfonds, Staatliche Kunstsammlungen Dresden

Die transparenten bis opaken Kunststoffkörper mit ihren perfekten Oberflächen und oft unspezifischen Formen werden in der Regel auf eigens für sie gefertigten Holztischen oder -sockeln präsentiert. Mit diesen haptischen Paarungen untersucht Holzapfel Sehgewohnheiten der westlichen Welt und die Wahrnehmung der als multidimensional anerkannten und in steter Transformation befindlichen Wirklichkeit. Das Werk wurde 2009 über die Förderankäufe der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen für die Sammlung des Kunstfonds erworben.

Unser Veranstaltungstipp:

Am 28.03.2013, um 16 Uhr findet eine Sonderführung zum Thema: „Dresdner und Leipziger Malerei“ durch die Ausstellung statt.

Werk der Woche: David Schnell, “Ansitz”

Donnerstag, 21. März 2013

Aus der Ausstellung “jetzt hier.Gegenwartskunst. Aus dem Kunstfonds”

Bevorzugtes Bildthema von David Schnell ist die vom Menschen gestaltete und überformte Landschaft. Architektonische Formen spielen die zentrale Rolle: Wie Schneisen durchschneiden Wege und Straßen die streng zentralperspektivische angelegte ‒ und im gleichförmigen Raster des Entwurfs sichtbar bleibende ‒ Bildarchitektur. Ein extremer Fluchtpunkt vermittelt die Illusion von großer Raumtiefe.

David Schnell, Ansitz, 2001, Öl/ Leinwand, 240 x 170 cm, Inv. Nr. 15/ 2001 © Dresden/ Kunstfonds, SKD

David Schnell, Ansitz, 2001, Öl/ Leinwand, 240 x 170 cm, Inv. Nr. 15/ 2001 © Dresden/ Kunstfonds, SKD

Schnell kombiniert die Erfahrung von Zentralperspektive mit der von virtuellen Räumen. Diese surreale Seherfahrung wird durch die kräftige, zwischen Tiefblau und Rotorange changierende und durchleuchtete Palette noch verstärkt. Die Bildwelt Schnells wirkt hypnotisierend ‒ expansiv und klaustrophobisch zugleich ‒ und im besten Sinne merkwürdig. Dieses Werk wurde 2001 im Rahmen der Förderankäufe des Freistaates Sachsen zusammen mit einem weiteren für den Kunstfonds erworben.

Unsere Veranstaltungstipps:

21.03.2013, 16:30 Uhr in der Ausstellung: Kunstgespräch „Ostdeutsche Landschaften” und “Fake Spaces”“ mit Mathias Wagner

22.03.2013, 16:30 Uhr
Künstlergespräch mit Christiane Baumgartner in der Ausstellung

 

Werk der Woche: Constanze Deutsch, “Blumen für Olympia”

Donnerstag, 14. März 2013

Aus der Ausstellung “jetzt hier.Gegenwartskunst. Aus dem Kunstfonds”

In ihren feinsinnigen und genau ausgeführten Zeichnungen schafft Constanze Deutsch eine Welt, die dem Alltagserleben entrückt scheint. Wie anatomische Konstruktionen wirken die collagierten und nur selten vollständig wiedergegebenen Körper ihrer Figuren. Nahtlos gehen organische Körperteile in technisch wirkende Strukturen über. Seltsam fremde Maschinenwesen und großäugige Androiden bewegen sich wie verloren in sparsam angedeuteten und doch komplexen Bildräumen.

Constanze Deutsch, Blumen für Olympia, 2010, Mischtechnik auf Papier, 77 x 106 cm, Inv. Nr. 6/ 2011 © Dresden/ Kunstfonds, SKD

Constanze Deutsch, Blumen für Olympia, 2010, Mischtechnik auf Papier, 77 x 106 cm, Inv. Nr. 6/ 2011 © Dresden/ Kunstfonds, SKD

Anklänge des Fremdartigen sind auf den Studienaufenthalt der Künstlerin in Indonesien zurück zu führen. Die Schönheit zarter Bleistiftlinien wird von breiten Faserstiftstrichen und Schlieren von Lack und Bitumen aus der Sprayflasche gebrochen. Charakteristisch für die Arbeit der Zeichnerin ist auch die Integration von beiläufigen, wie zufällig aufgeschnappten Textfetzen. Dieses über allem liegende Gemurmel öffnet mögliche Lesarten und holt die Bilder in unseren Erfahrungshorizont.

Werk der Woche: Frank Lippold, “Wolkenbildung”

Donnerstag, 07. März 2013

Aus der Ausstellung “jetzt hier.Gegenwartskunst. Aus dem Kunstfonds”

Das nächste Kunstwerk, das wir Euch vorstellen, ist von Frank Lippold. Eine große Leidenschaft Lippolds, der an der HfBK in Dresden studiert hat, ist die traditionelle Technik des Holzschnitts. So schneidet der Künstler Naturstücke in schwarz bemaltes Sperrholz. Seine romantisch anmutenden Landschaften ähneln herkömmlichen Druckstöcken. Seine Kompositionen sind reine Naturansichten, die gleichwohl durch surreale und konstruktivistische Elemente kontrastiert werden: Frank Lippolds Interesse gilt dem Flüchtigen und so ist in “Wolkenbildung” der Moment eines Regengusses festgehalten.

Frank Lippold, Wolkenbildung, 2003/2005, Sperrholz/Acryl, 122 x 244 cm, Inv.-Nr. 47/2006, Förderankauf der Kulturstiftung des Freistaats Sachsen 2006, Foto Herbert Boswank, Dresden © Kunstfonds, Staatliche Kunstsammlungen Dresden

Frank Lippold, Wolkenbildung, 2003/2005, Sperrholz/Acryl, 122 x 244 cm, Inv.-Nr. 47/2006, Förderankauf der Kulturstiftung des Freistaats Sachsen 2006, Foto Herbert Boswank, Dresden © Kunstfonds, Staatliche Kunstsammlungen Dresden

Zu seinen Werken inspiriert den Künstler die ländliche und wildromantische Umgebung und die Geschichte von Schloss Scharfenberg, wo er sein Atelier hat. Im ersten Viertel des 19. Jahrhunderts war das Schloss für kurze Zeit ein blühendes Zentrum der Romantik. Dort versammelte sich der „Scharfenberger Kreis“ mit führenden Köpfen der deutschen Romantik wie Novalis, E.T.A. Hoffmann, Heinrich von Kleist und anderen. Im Werk Lippolds verbinden sich auf bemerkenswerte Weise Kunst- und Geistesgeschichte, die in einer außergewöhnlichen Formensprache ein zeitgenössisches Abbild finden.

Unser Veranstaltungstipp: Sonderführung zum Thema “Dresdner und Leipziger Malerei”

10.03.2013, 11 Uhr: Annabell Rink führt durch die Ausstellung in der Kunsthalle im Lipsiusbau. Die Teilnahmegebühr beträgt 3 EUR zzgl. Eintritt.

 

jetzt hier. Gegenwartskunst. Aus dem Kunstfonds.

Mittwoch, 27. Februar 2013

Die Aufbauarbeiten des Kunstfonds in der Kunsthalle des Lipsiusbau sind in vollem Gange, denn am 1. März startet die Ausstellung „jetzt hier. Gegenwartskunst. Aus dem Kunstfonds“. Mit den Werken des Kunstfonds besitzen die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden eine der bedeutendsten Sammlungen sächsischer Kunst nach 1945. In der Ausstellung wird nun eine große Auswahl an verschiedenster Medien, darunter Malerei, Photographie, Graphik, Skulpturen und Objekte sowie Film zu sehen sein.

Interview mit der Leiterin des Kunstfonds und Kuratorin der Ausstellung, Silke Wagler

Nach welchen Gesichtspunkten wurde die Ausstellung konzipiert?

Die Sammlungen des Kunstfonds sind geradezu prädestiniert dazu, die Hallen des Lipsiusbaus zu füllen. Mit dieser ersten großen Ausstellung zeigen wir eine möglichst große Bandbreite aus unserem Bestand. Die präsentierten Objekte bilden einen Querschnitt der Sammlung an Gegenwartskunst. Der Fokus liegt auf den Hauptentwicklungslinien des Kunstschaffens der letzten Jahre, auf den zwei namhaften Malereischulen in Leipzig und Dresden, auf der Vorreiterrolle Leipzigs im Bereich der Fotografie und auf der Wiederentdeckung des Handwerklichen und dem neuen Interesse an traditionellen Techniken der Zeichnung und Druckgrafik. Ziel der Ausstellung ist es, noch mehr Interesse und Akzeptanz für zeitgenössische Kunst zu wecken. Dadurch, dass die Künstler in unserer Generationen aufwuchsen, reflektieren ihre Werke eine ähnliche Alltags- und Erfahrungswelt wie wir selbst. Deswegen sollten wir auch einen Zugang finden können.

Theo Boettger bei der Installation seines Werkes „Das wüste Land“(2006).

Theo Boettger bei der Installation seines Werkes „Das wüste Land“(2006).

Gibt es ein Leitobjekt?

Anstelle von „Leitobjekten“, sollte man vielmehr über interessante Werke von besonderer Bedeutung reden. Beispielsweise wäre da Neo Rauchs Werk „Die große Störung“(1995), eine frühere Arbeit, die im Schaffen des Künstlers am Übergang von einem eher grafischen zu einem malerischen Stil. Peggy Buth’s „Firework after a really big event“ lässt provokative Töne anklingen, wenn sie in einen – politisch und kulturell besetzten – roten Teppich ein Feuerwerk einbrennt.

Nach welchen Kriterien wurden die Werke gehängt?

Bei der Hängung gab es zunächst einige konservatorische Kriterien, wie zum Beispiel die Lichtverhältnisse, zu beachten. Weiterhin waren Standorte für besonders große Formate auch gesetzt. Darüber hinaus waren formal-ästhetische Aspekte wichtig. Hier haben wir versucht, die Vielfalt der Medien so zu nutzen, dass ein abwechslungsreiches Seherlebnis möglich wird. Wir haben auch versucht thematische Erfahrungsräume zu schaffen, deren Deutung aber dem Betrachter überlassen bleibt. So gibt es zum Beispiel romantische und geometrische Werkgruppierungen, oder solche zur Rolle des Lichts, zu „Fake Spaces“ oder „Ostdeutsche Landschaften“.

Was macht die Arbeit von Theo Boettger aus?

Theo Boettgers Werk möchte provozieren. Es stellt unter anderem die Frage in den Raum, was schön und ästhetisch, was romantisch ist. Er hinterfragt letztlich dadurch auch die Vergangenheitsverliebtheit besonders in Dresden, die Museumskunst und „Hochkultur“.

Theo Boettger bei der Installation seines Werkes „Das wüste Land“(2006).

Theo Boettger bei der Installation seines Werkes „Das wüste Land“(2006).

Bühnenplastiker Ralf Aßmann im Interview

Freitag, 20. Juli 2012
Für die Sonderausstellung „Die Sixtinische Madonna. Raffaels Kultbild wird 500“ haben Sie ein Relief des Gemäldes erstellt, welches den Besuchern das Ertasten des Bildes ermöglicht. Vor allem für die Kunstvermittlung, die sich an blinde und sehbehinderte Museumsbesucher richtet, ist dieses Abtasten ein besonderes Erlebnis. Welche Resonanz haben Sie bisher von den Besuchern auf ihr Relief erhalten?

© Ralf Aßmann

Als ich mich kürzlich spontan bei einer Blindenführung zwischen die blinden Besucher mischte, fand ich es ganz spannend die Menschen zu beobachten. Dabei sah ich genau auf ihre Hände, die sich vorsichtig mit den Fingerkuppen über die Oberfläche, von Figur zu Figur und Detail zu Detail vortasteten. Die Sixtina erschien so jedem vor dem inneren Auge, das war den konzentrierten Besuchern anzumerken. Später, im Gespräch mit der Gruppe über ihre Eindrücke, bekam ich ein sehr positives Feedback, worüber ich sehr dankbar bin.

Welche persönliche Intension verfolgten Sie mit dem Erstellen des Tastreliefs zur „Sixtinischen Madonna“?

Als ich vor einigen Jahren im Blindenzentrum in Chemnitz meinen Zivildienst leistete, erwuchs damals der Wunsch in mir, Bilder für blinde und sehbehinderte Menschen zugänglich zu machen. Dort hatte ich zum ersten Mal auch taktile Bildreliefs in Kalendern gesehen und war beeindruckt. Zu dieser Zeit hatte ich noch nicht dreidimensional gearbeitet, sondern arbeitete eher graphisch. Jetzt, da ich vorrangig plastisch arbeite, war die Sixtina ein Glücksfall für mich. Mit dem Tastrelief von Raffaels Gemälde konnte ich genau diesen Wunsch in die Tat umsetzen.

Das plastische Nachbilden eines zweidimensionalen Gemäldes beinhaltet ein ausgeprägtes tiefenräumliches Vorstellungsvermögen sowie künstlerisch-handwerkliche Fertigkeiten. Welche Schwierigkeiten haben sich während dem Herstellungsprozess des Reliefs für Sie ergeben?

Vor allem die Klärung der verschiedenen Bildebenen, wie die Figuren zueinander stehen, bereitete mir anfangs Kopfzerbrechen. Dann arbeitete ich mich Stück für Stück in Raffaels Komposition hinein und musste hin und wieder auch radikale Einschnitte machen und Figuren zurück setzen bzw. ein Stück nach vorn nehmen.

© Ralf Assmann

Dann die Wichtigkeit der Details im Gemälde. Die feinen Zeichnungen auf der Kleidung des Papstes. Alles was man auf dem Bild sehen kann, muss man auch fühlen können. Das war mein Anspruch an mich selbst, dem ich gerecht werden wollte.

Wie lange haben Sie an dem Ausstellungsstück gearbeitet und welches Material haben Sie für das Tastrelief verwendet?

Circa zwei Monate habe ich daran gearbeitet. Als Material entschied ich mich für einen Kunststoff, weil dieser langlebig und bei häufigem Gebrauch widerstandfähig ist.

Empfinden Sie das Sixtina-Relief als ein eigenständiges Kunstwerk, das einen Beitrag zur Rezeption der „Sixtinischen Madonna“ leistet?

Auf jeden Fall. Meines Wissens nach hat es noch nie zuvor eine Reliefinterpretation dieses Gemäldes von Raffaels gegeben. Das ist schon eine Besonderheit und wie ich finde, leistet es seinen Beitrag zur Rezeption.

Beschreiben Sie ihre Tätigkeit als Theaterplastiker!

Ich arbeite hauptsächlich figurativ bildhauerisch-handwerklich und fertige Arbeiten für Museen, Figurentheater, Theater, Film oder privat an.

Vielen Dank für das Interview!
Sehr gern!

Erfahren Sie mehr über den Bühnenplastiker Ralf Aßmann: www.ralf-assmann.com/neu/