12. Juli 2021

Ganz nah ran und rund herum

Foto, Deckelterrine mit Henkeln in Form gewundener Drachen

Zu den Potenzialen von 3D-Modellen für Präsentation und Vermittlung im Museum

Im Rahmen des Projekts „Im Wettstreit mit dem Kaiser von China“ wurden in der Porzellansammlung 18 asiatische und 25 Meissener Porzellane in 3D digitalisiert. Die entstandenen 3D-Visualisierungen besitzen unterschiedliche Potenziale als Ergänzung des Museumsbesuchs und für die digitale Vermittlungsarbeit.

Einführung

Die Digitalisate stehen nun allen Interessierten auf der Online-Plattform Sketchfab zur Verfügung und können im virtuellen Raum nach Herzenslust gedreht, gewendet und auf den Kopf gestellt werden. Auch die Zoom-Funktion eröffnet den Betrachtenden ganz neue Anblicke – Einblicke und Nahsichten, die selbst vor Ort im Museum unmöglich wären. Auf dem Bildschirm kann am digitalen Modell erprobt werden, was in der Ausstellung oft nicht möglich ist: ganz nah rangehen und das Werk von allen Seiten ansehen.

Highlights in 3D

Digitalisierung beschäftigt Museen

Digitalisierung beschäftigt Museen nicht erst seit den durch die Pandemie bedingten Schließungen von Ausstellungsräumen. Neben digitalen Formaten, die schnell und unmittelbar auf die aktuellen Gegebenheiten reagieren und die zumeist Live-Formate wie Führungen replizieren, verfolgen die meisten Digitalisierungsprojekte von Sammlungen langfristige Ziele.

Alle "Art for Lunch"-Führungen

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Live Walk durch die Porzellansammlung
Live Walk durch die Porzellansammlung

Schritt ins Digitale

Jeder Schritt ins Digitale erhöht auf lange Sicht die Sichtbarkeit und Erfahrbarkeit der originalen Objekte, ohne sie selbst in Frage zu stellen. Dem hin und wieder noch anzutreffenden Vorurteil, Digitalisate machen die Objekte obsolet, möchten wir entgegenhalten, dass es bei der Digitalisierung von Sammlungen um die Schaffung eines ergänzenden Mehrwerts, nicht eines Ersatzes geht. Die Herstellung digitaler Objekte durch unterschiedliche computergestützte Techniken ist vergleichbar mit anderen kulturellen Praktiken wie Sprechen, Schreiben oder handwerklichen Techniken. Ihr Einsatz im Museum hat auch eine aktualisierende Bedeutung für das originale Objekt, das dadurch nicht verliert, sondern – wie auch vorher von Generation zu Generation – mit anderen Augen (und Medien) betrachtet werden kann. Es besteht dabei keine Verwechslungsgefahr. 

Sicher – für die wissenschaftliche Forschung

Sicher – für die wissenschaftliche Forschung wird weiterhin die Inaugenscheinnahme der Originale unersetzlich bleiben. Denn 3D-Modelle sind keine “digitalen Zwillinge“ und entstehen nicht voll automatisiert. Bei ihrer Herstellung mittels der bei uns eingesetzten Technik der Fotogrammetrie werden zahlreiche Einzelbilder zunächst mit einer speziellen Software in eine dreidimensionale Punktwolke umgewandelt und in einem späteren Schritt mit einer Textur überzogen. In mehreren Zwischenschritten – quasi „von Hand“ – wird dann auch nachmodelliert, was der Computer zuvor anhand der Fotos fehlinterpretiert hatte. Im ständigen Abgleich mit dem Original (vermittelt durch digitale Fotografien und im engen Austausch mit uns) entstanden Modelle, die im Hinblick auf Form, Farbigkeit und Materialanmutung den Originalen sehr nahekommen. Aber diese sind eben nur teilweise ein Produkt von Algorithmen: An ihrer heutigen Erscheinung waren mehrere Digital Artists – oder 3D-Designer – beteiligt.

Wie entsteht ein 3D-Modell?

Foto mit drei Kameras auf Stativen, die eine Schale fotografieren.
© Porzellansammlung, SKD, Foto: Sabine Peinelt-Schmidt
Ansicht des Sets zur fotogrammetrischen Erfassung einer Porzellanschale

In zweierlei Hinsicht

In zweierlei Hinsicht schaffen die 3D-Visualisierungen zusätzliche Möglichkeiten – zum einen kann 3D die Allansichtigkeit speziell von Porzellanfiguren oder auch von Geschirrteilen mit umlaufenden Dekoren erfahrbar machen. Zum anderen lassen sich bei der digitalen Präsentation Annotationen direkt am Modell vornehmen. Damit können etwa im Multimedia Guide vor Ort in der Ausstellung oder wie hier im Blog Besonderheiten eines Stückes digital vermittelt werden.  

Erlebbare Allansichtigkeit

Erlebbare Allansichtigkeit

Eines der beliebtesten Stücke in der Porzellansammlung ist der große Ara, der gerade im Begriff ist, von seinem Ast herabzuklettern. Der Modelleur Johann Joachim Kaendler hat in den königlichen Volieren von Schloss Moritzburg Aussehen und charakteristische Bewegungen exotischer Vögel studiert, um sie möglichst lebensnah in Porzellan darzustellen. Mit bildnerischen Mitteln überwand er dabei den Widerspruch zwischen der Bewegtheit des lebenden Motivs und der Starrheit und Härte des Materials. Kaendler‘s Ara kann beispielhaft verdeutlichen, was die Plastik von den zweidimensionalen Bildkünsten unterscheidet: Der eindrucksvolle Papagei kann natürlich von vielen Standpunkten aus betrachtet werden. Aber er ist auch aus allen Blickwinkeln interessant und entwickelt sein künstlerisches Potenzial eigentlich erst in der Bewegung um ihn herum. Die tanzenden Lichtreflexe auf der glänzend glasierten Oberfläche unterstreichen noch die lebendige Wirkung der naturalistischen Vogelplastik. Im Museum tragen wir diesem Potenzial durch eine erhöhte Präsentation mitten im Raum Rechnung. Die Aufstellung des Aras unter einem schützenden Baldachin umgeben von weiteren Tierfiguren hält Interessierte aber auch auf Distanz.

Foto, Ara aus Porzellan umringt von weiteren Porzellantieren auf einem goldenen Sockel
© Porzellansammlung, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Foto: Jürgen Lösel
Blick in den Tiersaal mit dem Ara von Johann Joachim Kaendler

Virtuell holen wir

Virtuell holen wir dieses Meisterwerk von seinem goldenen Thron und machen seine Allansichtigkeit erlebbar. Wo man sonst gemessen einherschreitet, ist es nun auch erlaubt, schnellere Drehungen zu vollziehen, und auch gekippt werden kann das digitalisierte Objekt, ohne Schaden zu nehmen. So können die Betrachter und Betrachterinnen den Intentionen des Modelleurs auf die Spur kommen, wenn sich das Objekt vor ihnen dreht und sich so Subjekt und Objekt der Bewegung vertauschen. Das Spiel des Lichts auf dem weißen Material ist für die Modelleure und Modelleurinnen des 21. Jahrhunderts – die Digital Artists – eine besondere Herausforderung gewesen, denn auch Lichtreflexe müssen in der quasi unsichtbaren und doch vorhandenen Umgebung des Modells erst eingerichtet werden, indem virtuelle Beleuchtungspunkte festgelegt werden. Idealerweise ergänzen sich Museumsbesuch und digitale Schau, denn die Monumentalität der 123 cm hohen Vogelplastik ist vor dem Original natürlich weitaus beeindruckender. 

Zum 3D-Modell des Ara

Die beiden Hunde

Die beiden Hunde, die sich im Kampf regelrecht ineinander verbissen haben, können in unseren Ausstellungsräumen nicht von allen Seiten bewundert werden. Zwei Ausformungen dieses Hundepaares finden sich in unserer Sammlung und sind in der Online Collection zu sehen, die viele Werke aus der Ausstellung und den Depots vereint.

Aus der Ausstellung

Aus dem Depot

Screenshot, 3D-Modell von zwei kämpfenden Hunden
© Porzellansammlung, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, 3D-Modell: ZDF Digital

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Darstellung der beiden Hunde

Die Darstellung der beiden Hunde hat keine klare Schauseite – anders als beispielsweise baugebundene Skulpturen, die für Nischen angefertigt wurden. Im Gegenteil: Sie zeigt sich als ein allansichtig angelegtes Kunstwerk. Wer die Bulldogge beim Zubeißen betrachtet, will womöglich auch wissen, was sie mit ihren Hinterpfoten macht, hat sie sich doch regelrecht um ihren Gegner herumgewickelt. Gleichzeitig wäre es auch interessant, von schräg oben ihr im wahrsten Sinne des Wortes „verbissenes“ Gesicht betrachten zu können. Und vielleicht stellt sich auch die Frage, ob die Porzellanfigur hohl oder massiv gearbeitet wurde. In der dreidimensionalen Version kann man das mehrere Kilogramm schwere Objekt nun schwebend im Raum untersuchen.

Doch nicht nur Plastiken

Doch nicht nur Plastiken, auch Gefäße bieten sich für eine multidimensionale Digitalisierungsform an: Der kleine Becher aus der Zeit um 1725 ist mittig in einer Vitrine ausgestellt, zwischen zwei Podesten, auf denen weitere Porzellane platziert sind. Dadurch können Betrachtende höchstens 120 Grad, also 30 % der Darstellung auf der Außenwandung gut sehen. Es handelt sich um einen typischen „kuratierten“ Blick, wobei die schwere Entscheidung für ein Detail oft auch eine Entscheidung gegen einen anderen Hingucker ist.

Foto, Becher in der Ausstellungssituation in Vitrine zwischen anderen Porzellanobjekten
© Porzellansammlung, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Foto: Sabine Peinelt-Schmidt
Ausstellungsansicht mit dem Becher in der Vitrine

PE 1512 Abwicklung

Abwicklung, Chinoise Szenen
© Porzellansammlung, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, 3D-Modell: ZDF Digital
Abwicklung der Darstellungen auf dem Becher mit Chinoiserie-Dekor

Die Aufnahme in 3D

Die Aufnahme in 3D dagegen erlaubt es nun, den umlaufenden Dekor des Bechers insgesamt zu betrachten und die Darstellung auf der Wandung ohne den Bruch zwischen den einzelnen Fotografien zu bestaunen. Vier kleine Szenen mit zwei bis vier Figuren sind durch zarte und abwechslungsreiche Vegetation locker voneinander getrennt. Die Personen sind reich gewandet, farbenfroh und stoffreich sind ihre Kleider, ebenso variantenreich ihre Kopfbedeckungen. In jeder Szene stehen das Gespräch und die Interaktion im Vordergrund. Es wird etwas überreicht, es wird sich bedankt – das ganze scheinbar während eines Spaziergangs oder bei einer mehr oder weniger zufälligen Begegnung und mit durchaus anekdotischem Reiz: So sieht man etwa ein kleines Kind, welches ein Wägelchen zieht. Darauf ist wiederum eine Figurengruppe zu sehen, die in ein von Gesten begleitetes Gespräch vertieft ist. Bei den Darreichungen handelt es sich jeweils um ein Getränk oder um eine andere lukullische Gabe, womit die Malerei Bezug auf die Funktion des bemalten Gegenstandes nimmt. Durch das in 3D ermöglichte Hin- und Herdrehen des Modells lässt sich vor allem die Vielseitigkeit in der Gestaltung der Figuren und ihrer Kleidung erleben und ihre besonders fein gezeichneten Gesichter können studiert werden. Auch wenn sich die Intimität der Berührung des fragilen Materials und damit auch der haptische Eindruck (noch) nicht digital nachahmen lassen, kommt man virtuell der ursprünglichen Betrachtungssituation näher, denn die Porzellane wurden bei Hofe selbstverständlich auch in die Hand genommen, gedreht und gewendet, um die Malerei zu studieren und zu würdigen. 

3D-Modell: PE 1512

Screenshot, 3D-Modell eines vergoldeten Porzellanbechers mit einer umlaufenden Szene auf der Wandung
© Porzellansammlung, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, 3D-Modell: ZDF Digital

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Eine ganz ähnliche Ausstellungssituation

Eine ganz ähnliche Ausstellungssituation wie bei dem Becher haben wir bei der aufwendig mit so genannten Bataillen – also Seegefechten – bemalten Deckelterrine. Sie steht in ihrer Vitrine ebenfalls mittig und wird von weiteren Stücken des Tee- und Kaffeeservices, zu dem sie gehört, flankiert. Auch in diesem Fall ist durch die erhöhte Stellung in der Vitrine die Betrachtungssituation eingeschränkt.

geschwungenen Bildträger

Wir haben es bei diesem Stück fast weniger mit einem bemalten Geschirr als mit einem geschwungenen Bildträger zu tun. In ihrer malerischen Ausführung ist die Terrine exzeptionell, was Interessierte nun online auch sehr genau nachvollziehen können. Gerade die Oberseite des Deckels fordert zu einer nahsichtigen, ausführlichen Betrachtung heraus. 3D-Visualisierung und Original können sich so sehr gut ergänzen und darum sollen 3D-Digitalisate in Zukunft auch beim Ausbau des Multimedia Guides der SKD eingesetzt werden.

Screenshot, 3D-Modell einer fein bemalten
© Porzellansammlung, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, 3D-Modell: ZDF Digital

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Wissensvermittlung en detail

Wissensvermittlung en detail

Mit der durch multimediale Anwendungen unterstützten Vermittlungsarbeit sind wir beim zweiten Bereich angekommen, in dem 3D große Potenziale im Museum entfaltet. Sketchfab bietet die Möglichkeit, die 3D-Modelle mit Kommentaren zu versehen, die auch beim Drehen und Wenden einer bestimmten Position am Objekt zugeordnet bleiben. Dadurch wird es möglich, auch auf noch so kleine Details direkt hinzuweisen. Dies ist sonst zumeist in Führungen üblich, wo das genaue Zeigen aber häufig durch eine Glasscheibe behindert wird. Wissensvermittlung kann digital also en detail geschehen, wobei die 3D-Visualisierungen im Rahmen unterschiedlichster Formate eingesetzt werden können.

Die große Flötenvase

Die große Flötenvase, wohl aus dem Jahr 1726, ist durch einen herausragenden Dekor gekennzeichnet. Sie gehört zu den Prunkstücken der Porzellansammlung und ist in der Ausstellung zu sehen. Am 3D-Modell kann eine Autopsie vollzogen und auf Details aufmerksam gemacht werden. Schauen Sie sich dazu die Visualisierung der Vase an und achten Sie auf die eingekreisten kleinen Ziffern. Beim Klicken darauf werden Ihnen die Informationen angezeigt.

Screenshot, 3D-Modell einer Vase mit blauen Fond und vielfarbigen, chinoisen Reserven
© Porzellansammlung, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, 3D-Modell: ZDF Digital

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Auch auf Provenienzfragen

Auch auf Provenienzfragen kann auf diese Weise eingegangen werden, wenn etwa spätere Bezeichnungen mit Nummern oder Klebezettel auf frühere Besitzer oder Besitzerinnen des Stücks hinweisen. Wie kleine Fenster öffnen sie den Blick in vergangene Epochen, die ein Objekt bisher durchwandert hat. Nehmen wir beispielsweise die Unterseite der Terrine aus dem Service mit dem „Gelben Löwen“. Auf ihr finden sich gleich mehrere Nummerierungen, deren Bedeutung wir gern teilen möchten. 

Screenshot, 3D-Modell einer Deckelterrine mit Gelben-Löwen-Dekor
© Porzellansammlung, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, 3D-Modell: ZDF Digital

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Auch auf Provenienzfragen

Foto, Unterseite einer Deckelterrine
© Porzellansammlung, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Foto: Adrian Sauer
Nummern auf der Deckelterrine PE 1252

Sowohl unsere heutige Inventarnummer

Sowohl unsere heutige Inventarnummer, die Palaisnummer aus der Zeit des Stückes im Japanischen Palais, als auch eine spätere Ankaufsnummer sind gekennzeichnet. Das lässt mehrere spannende Aspekte ansprechen, denn das Stück stammt zwar aus der alten königlichen Sammlung, hat diese im Laufe der Zeit aber verlassen und wurde dann 1926 zurück erworben. Abgesehen davon lohnt sich ein Blick auf die fantastischen, feuerspeienden Drachen-Henkel und den Deckelgriff in der Form eines Löwen. Aber keine Angst: Es gibt noch mehr zu entdecken!

Autorin: Sabine Peinelt-Schmidt, Porzellansammlung

Weiterführende Literatur

U. Andraschke, S. Wagner (Hgg.), Objekte im Netz. Wissenschaftliche Sammlungen im digitalen Wandel, Bielefeld 2020. (https://objekte-im-netz.fau.de/projekt/index.php/publikationen - Zugriff: Juli 2021)

Projektwebsite

Im Wettstreit mit dem Kaiser von China

Es ist der Sammlungstätigkeit Augusts des Starken und seines Sohns Augusts III. zu verdanken, dass die Porzellansammlung heute die international bedeutendste historisch belegte Referenzsammlung an frühem Meissener Porzellan besitzt. Von 2018 bis 2021 wurden alle noch erhaltenen Stücke dieser einzigartigen Referenzsammlung identifiziert, digitalisiert und wissenschaftlich erschlossen.

Mehr erfahren

 

Foto, Blick in den Ernst-Zimmermann-Raum
© Porzellansammlung, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Foto: Adrian Sauer/VG Bild-Kunst Bonn

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