Auf Entdeckungsreise in Peking

In Peking besichtigten wir auch das National Art Museum of China (NAMOC), das Capital Museum, das privat geführte Red Sandalwood Museum, waren zu Gast im Goethe-Institut und hatten Gelegenheit, in verschiedenen Museen (z. B. dem der Kunsthochschule, der Central Academy of Fine Arts (CAFA) angeschlossenen Museum und dem Beijing Today Museum) und Galerien einen Einblick in das zeitgenössische chinesischen Kunstschaffen zu gewinnen, das eine enorme Bandbreite an Themen und Reflexionsfeldern, vielfach zugleich ein durchaus kritisches Potential bot.
Neben den „offiziellen“ Programmpunkten hatte das NMC zahlreiche Besichtigungen weiterer kultureller und architektonischer „Highlights“ in und um Peking für uns organisiert und ermöglichte uns damit, Orte inner- und außerhalb des Stadtkerns kennen zu lernen. Die Verbotene Stadt hat ihrem Namen alle Ehre gemacht als wir in der Schlange am Ticketschalter standen: Die Bundeskanzlerin, Dr. Angela Merkel war dort zu Gast und für über eine Stunde gab es keinen Einlass für Touristen in die ehemals kaiserliche Palastanlage.

Massentourismus in der Verbotenen Stadt

 

Wir haben außerdem Teile der Altstadt mit den traditionellen Hutongs gesehen, sind auf die Große Mauer „geklettert“, wie man im Chinesischen sagt, haben den Sommerpalast am Kunming-See besucht, waren auf dem ehemaligen Olympiagelände und haben den Himmelstempel mit dazugehörigem Park besichtigt – ein Ort, an dem auch die Bewohner Pekings gern ihre Freizeit verbringen. Zu guter Letzt durfte auch ein Besuch einer Aufführung der Peking-Oper nicht fehlen – ein schönes, für europäische Ohren aber doch gewöhnungsbedürftiges Klangerlebnis.

Sonntagsausflug zum Himmelstempel

 

 

Pekinger Wochenendvergnügen: Karten- und Mahjong-Spieler im Park des Himmelstempels

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