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		<title>Werk der Woche: Adrian Sauer &#8220;Geländer&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 14:13:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus der Ausstellung “jetzt hier. Gegenwartskunst. Aus dem Kunstfonds” Zwei Fotografien aus der sechsteiligen Serie &#8220;Restauration&#8221; wurden 2005 über die Förderankäufe der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen für den Kunstfonds erworben. Die Serie entstand 2004 in Berliner Gründerzeithäusern. Sauer interessierte der Umgang mit diesen Bauten im Osten nach dem Mauerfall. Die umfangreichen Sanierungen versteht er als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Aus der Ausstellung “jetzt hier. Gegenwartskunst. Aus dem Kunstfonds”</h3>
<p>Zwei Fotografien aus der sechsteiligen Serie &#8220;Restauration&#8221; wurden 2005 über die Förderankäufe der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen für den Kunstfonds erworben. Die Serie entstand 2004 in Berliner Gründerzeithäusern. Sauer interessierte der Umgang mit diesen Bauten im Osten nach dem Mauerfall. Die umfangreichen Sanierungen versteht er als ästhetischen Übergriff, der sich in den neu aufgebrachten Farbschichten manifestiert.</p>
<div id="attachment_994" class="wp-caption aligncenter" style="width: 218px"><a href="http://blog.skd.museum/wp-content/uploads/2013/05/Presse_Sauer.jpg"><img class="size-medium wp-image-994" title="Adrian Sauer, Geländer, aus der Serie: Restauration, 2004, Ilfochrome, 100 x 70 cm,  ©Dresden/ Kunstfonds, SKD" src="http://blog.skd.museum/wp-content/uploads/2013/05/Presse_Sauer-208x300.jpg" alt="Adrian Sauer, Geländer, aus der Serie: Restauration, 2004, Ilfochrome, 100 x 70 cm,  ©Dresden/ Kunstfonds, SKD" width="208" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Adrian Sauer, Geländer, aus der Serie: Restauration, 2004, Ilfochrome, 100 x 70 cm,  ©Dresden/ Kunstfonds, SKD</p></div>
<p>Die Aufnahmen wurden unmittelbar nach der Sanierung gemacht. Alle Spuren des Gebrauchs und des Alters scheinen getilgt, aber selbst der makellose und irritierend perfekte Zustand lässt die Geschichte früherer Nutzung ahnen. Gezielt wählte Sauer für seine fast archäologische Serie „Restauration“ das analoge Cibachrom-Verfahren, das hochästhetische Abzüge vom Positivfilm ermöglicht. Es steht für allerhöchste Detailtreue und leuchtende Farbqualität, zählte aber zum Aufnahmezeitpunkt schon zu den veralteten Fototechniken.</p>
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		<title>Werk der Woche: Ricarda Roggan &#8220;Garage 13&#8243;</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 14:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus der Ausstellung “jetzt hier. Gegenwartskunst. Aus dem Kunstfonds” Thema der Leipziger Fotografin, Ricarda Roggan ist &#8220;der Deutschen liebstes Kind&#8221;: das Auto. Noch bevor das Thema der Abwrackprämie aktuell wurde, fertigte Roggan eine Serie mit Autowracks. Fast wie sakrale Objekte werden diese präsentiert, die ästhetische Wirkung wird durch die samtige Oberfläche noch unterstrichen. Die Fotografie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Aus der Ausstellung “jetzt hier. Gegenwartskunst. Aus dem Kunstfonds”</h3>
<p>Thema der Leipziger Fotografin, Ricarda Roggan ist &#8220;der Deutschen liebstes Kind&#8221;: das Auto. Noch bevor das Thema der Abwrackprämie aktuell wurde, fertigte Roggan eine Serie mit Autowracks.</p>
<div id="attachment_990" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.skd.museum/wp-content/uploads/2013/05/Presse_Roggan.jpg"><img class="size-medium wp-image-990 " title="Ricarda Roggan, Garage 13, 2008 C- Print, 154 x 184,2 cm Inv. Nr. 31/ 2009 ©Dresden/ Kunstfonds, SKD" src="http://blog.skd.museum/wp-content/uploads/2013/05/Presse_Roggan-300x253.jpg" alt="Ricarda Roggan, Garage 13, 2008 C- Print, 154 x 184,2 cm Inv. Nr. 31/ 2009 ©Dresden/ Kunstfonds, SKD" width="300" height="253" /></a><p class="wp-caption-text">Ricarda Roggan, Garage 13, 2008 C- Print, 154 x 184,2 cm Inv. Nr. 31/ 2009 ©Dresden/ Kunstfonds, SKD</p></div>
<p>Fast wie sakrale Objekte werden diese präsentiert, die ästhetische Wirkung wird durch die samtige Oberfläche noch unterstrichen. Die Fotografie wurde im Rahmen der Förderankäufe der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen für den Kunstfonds erworben.</p>
<p><strong>Unser Veranstaltungstipp:</strong></p>
<p>Am <strong>8. Mai</strong>,  <strong>um 11 Uhr </strong>findet eine Kunstbetrachtung für Senioren mit der Museumspädagogin Annabell Rink in der Ausstellung statt.<strong></strong></p>
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		<title>Werk der Woche: Matthias Hoch &#8220;Brüssel #17&#8243;</title>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 10:21:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus der Ausstellung “jetzt hier. Gegenwartskunst. Aus dem Kunstfonds” Der Fotograf Matthias Hoch interessierte sich schon als Student in den 1980er Jahren motivisch  für Bahnhöfe, Straßenverläufe und Transportsysteme. Er fotografiert seit dem Architektur sowie  technische Konstruktionen der Gegenwart und deren Details im Innen- und Außenraum. Der Künstler wählt unspektakuläre Motive, die dann in der Umsetzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Aus der Ausstellung “jetzt hier. Gegenwartskunst. Aus dem Kunstfonds”</h3>
<p>Der Fotograf Matthias Hoch interessierte sich schon als Student in den 1980er Jahren motivisch  für Bahnhöfe, Straßenverläufe und Transportsysteme. Er fotografiert seit dem Architektur sowie  technische Konstruktionen der Gegenwart und deren Details im Innen- und Außenraum. Der Künstler wählt unspektakuläre Motive, die dann in der Umsetzung durch die Wahl des Ausschnittes und die besondere Präzision der Darstellung eine beeindruckende Präsenz entfalten.</p>
<div id="attachment_985" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.skd.museum/wp-content/uploads/2013/04/Presse_hoch.jpg"><img class="size-medium wp-image-985" title="Presse_hoch" src="http://blog.skd.museum/wp-content/uploads/2013/04/Presse_hoch-300x215.jpg" alt="Matthias Hoch, Brüssel  #17, 2001 C-Print, 180 x 255 cm Inv. Nr. 98/ 2002 ©Dresden/ Kunstfonds, SKD" width="300" height="215" /></a><p class="wp-caption-text">Matthias Hoch, Brüssel  #17, 2001 C-Print, 180 x 255 cm Inv. Nr. 98/ 2002 ©Dresden/ Kunstfonds, SKD</p></div>
<p>So trat Matthias Hoch bereits 1988 mit Fotografien von Bahnhöfen in Berlin, Dresden, Leipzig und Altenburg in Erscheinung. In den folgenden Jahren setzte er diese Serie auch in Städten außerhalb Ostdeutschlands fort, u.a. in Wolfsburg, Rom, Rotterdam, Tel Aviv und in Brüssel, wovon letzteres als Beispiel in der aktuellen Ausstellung <strong>jetzt hier</strong> zu sehen ist. Die ausgestellte Fotografie zeigt die Decke des Brüsseler Bahnhofs und wurde 2002 über die Förderankäufe des Freistaates Sachsen für den Kunstfonds erworben.</p>
<p><strong>Unsere Veranstaltungstipps:</strong></p>
<p><strong>02.05.2013 um 16.30 Uhr:</strong> „Curator’s Choice“: „‚Ostdeutsche Landschaften‘ und ‚Fake Spaces‘“ mit Matthias Wagner</p>
<p><strong>03.05.2013 um 19 Uhr:</strong> „DRUCK FREI! Zwischen Radierung, Linolschnitt und Siebdruck.  Gegenwartsgrafik aus sächsischen Ateliers in der Sammlung des  Kunstfonds“<br />
mit Susanne Altmann, freie Kuratorin und Autorin (Dresden)</p>
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		<title>Werk der Woche: Frank Nitsche &#8220;WD XI&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 14:28:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus der Ausstellung “jetzt hier. Gegenwartskunst. Aus dem Kunstfonds” An der Stirnwand des großen Ausstellungsraumes hängt neben dem Gemälde von Neo Rauch ein großformatiges Gemälde von Frank Nitsche mit dem Titel &#8220;WD XI&#8221;. Dieses Werk ist ein Förderankauf des Freistaates Sachsen aus dem Jahr 1998. Genau im Zeitraum des Ankaufs begann ein stilistischer Wandel in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Aus der Ausstellung “jetzt hier. Gegenwartskunst. Aus dem Kunstfonds”</h3>
<p>An der Stirnwand des großen Ausstellungsraumes hängt neben dem Gemälde von Neo Rauch ein großformatiges Gemälde von Frank Nitsche mit dem Titel &#8220;WD XI&#8221;. Dieses Werk ist ein Förderankauf des Freistaates Sachsen aus dem Jahr 1998. Genau im Zeitraum des Ankaufs begann ein stilistischer Wandel in den Arbeiten des Künstlers, der durch Arbeitsaufenthalte im Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf und in San Francisco begründet wurde. Bis dahin hatten der menschliche Körper und eine eher erdige Farbigkeit die Arbeiten Nitsches bestimmt. Nun wurden technoide Welten zum zentralen Motiv.</p>
<div id="attachment_982" class="wp-caption aligncenter" style="width: 272px"><a href="http://blog.skd.museum/wp-content/uploads/2013/04/Presse_Nitsche1.jpg"><img class="size-medium wp-image-982 " title="Frank Nitsche, WD XI, 1998 Öl/ Leinwand, 267 x 231 cm Inv. Nr. M 5/ 98 © Dresden/ Kunstfonds, SKD" src="http://blog.skd.museum/wp-content/uploads/2013/04/Presse_Nitsche1-262x300.jpg" alt="Frank Nitsche, WD XI, 1998 Öl/ Leinwand, 267 x 231 cm Inv. Nr. M 5/ 98 © Dresden/ Kunstfonds, SKD" width="262" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Frank Nitsche, WD XI, 1998 Öl/ Leinwand, 267 x 231 cm Inv. Nr. M 5/ 98 © Dresden/ Kunstfonds, SKD</p></div>
<p>Kennzeichnend dafür sind vor allem kühle Pastelltöne und das Bekenntnis  zur Schärfung der Kontur. Nitsche variiert die Themen Deformierung und  Destruktion. So stehen bei ihm teilweise bis zur Unkenntlichkeit  verformte technische Körper im Vordergrund. Das Thema der Zerstörung ist  eine Fortsetzung aus seinen früheren Arbeiten, in denen er sich auf den  menschlichen Körper bezog. Fast lustvoll deformiert der Künstler nun  die perfekten Oberflächen der blechernen Symbole der  Technik-Gläubigkeit. Die Autowracks, zerbrochenen Gerüste, zertrümmerten  Cockpits und zerborstenen Helme sind gleichsam eine moderne Version der  Vanitas Symbolik. Der Übergang vom Thema des Körpers zum Thema des  Technischen, das den Körper umschließt, ist auch in der „technoiden“  Bezeichnung der Gemälde abzulesen. Sie bestehen aus nicht zu  entschlüsselnden Codes, die an die Bezeichnung von Fahrzeugtypen oder  Geräten erinnern.</p>
<p>PS: Wir haben die Ausstellung bis 30. Juni verlängert!</p>
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		<title>Werk der Woche: Bruno Raetsch &#8220;Heimat 11&#8243;</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 10:33:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus der Ausstellung “jetzt hier. Gegenwartskunst. Aus dem Kunstfonds” Bruno Raetsch legt seine Arbeiten oft als Serien an. Unter Titeln wie beispielsweise „Mulde“ oder „Heimat“ vereint er Skulpturen mit Tuschezeichnungen. Das bildhauerische Schaffen des Künstlers beschränkt sich auf das Material Holz. Ohne Vorzeichnung und Modell bearbeitet er den Block jeweils mit der Unmittelbarkeit der expressiven [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Aus der Ausstellung “jetzt hier. Gegenwartskunst. Aus dem Kunstfonds”</h3>
<p>Bruno Raetsch legt seine Arbeiten oft als Serien an. Unter Titeln wie beispielsweise „Mulde“ oder „Heimat“ vereint er Skulpturen mit Tuschezeichnungen. Das bildhauerische Schaffen des Künstlers beschränkt sich auf das Material Holz.</p>
<div id="attachment_972" class="wp-caption aligncenter" style="width: 213px"><a href="http://blog.skd.museum/wp-content/uploads/2013/04/Presse_Raetsch_35-2011_72dp2.jpg"><img class="size-medium wp-image-972" title="Bruno Raetsch, Heimat 11, 2007, Eiche, 210 x 100 x 110 cm Inv. Nr. 35/ 2011 © Dresden/ Kunstfonds, SKD" src="http://blog.skd.museum/wp-content/uploads/2013/04/Presse_Raetsch_35-2011_72dp2-203x300.jpg" alt="Bruno Raetsch, Heimat 11, 2007, Eiche, 210 x 100 x 110 cm Inv. Nr. 35/ 2011 © Dresden/ Kunstfonds, SKD" width="203" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Bruno Raetsch, Heimat 11, 2007, Eiche, 210 x 100 x 110 cm Inv. Nr. 35/ 2011 © Dresden/ Kunstfonds, SKD</p></div>
<p>Ohne Vorzeichnung und Modell bearbeitet er den Block jeweils mit der Unmittelbarkeit der expressiven Geste. Mit der Kettensäge modelliert er grobe Einkerbungen und Löcher, Ecken, Kanten und raue Oberflächen, wobei die spezifische Materialität stets sichtbar bleibt. So entstehen filigrane, von Gestalten bevölkerte Miniaturlandschaften ebenso wie Porträts und Figuren, die eine eigentümlich statische Ruhe ausstrahlen. „Heimat 11“ verdankt seine Entstehung einen Himmelfahrts- und Männertagsausflug, der zu Begegnungen führte, die den Künstler zu dieser Arbeit inspirierten. Sie wurde im Rahmen der Förderankäufe 2011 für den Kunstfonds erworben.</p>
<p><strong>Unser Veranstaltungstipp:</strong></p>
<p>Am Sonntag, dem 14.04.2013 um 14 Uhr findet ein Rundgang durch die Ausstellung in der Kunsthalle im Lipsiusbau statt. Teilnahmegebühr 3 EUR zzgl. Eintritt.</p>
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		<title>Werk der Woche: Martin Borowski &#8220;Lobby II&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 14:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus der Ausstellung “jetzt hier.Gegenwartskunst. Aus dem Kunstfonds” Mit Hilfe des Computers beschreitet Borowski, wie bei den wie &#8220;Lobby II&#8221; oft großformatigen Gemälden, moderne Wege der Bildfindung. Ausgangsmaterial sind dabei medial vermittelte Bilder, z. B. Motive aus Warenkatalogen, die gescannt und dann digital bearbeitet werden. Neben diesen Vorlagen benutzt er immer wieder Ausschnitte aus eigenen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Aus der Ausstellung “jetzt hier.Gegenwartskunst. Aus dem Kunstfonds”</h3>
<p>Mit Hilfe des Computers beschreitet Borowski, wie bei den wie &#8220;Lobby II&#8221; oft großformatigen Gemälden, moderne Wege der Bildfindung. Ausgangsmaterial sind dabei medial vermittelte Bilder, z. B. Motive aus Warenkatalogen, die gescannt und dann digital bearbeitet werden.</p>
<div id="attachment_964" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.skd.museum/wp-content/uploads/2013/04/Presse_Borowski_16-2003_72d1.jpg"><img class="size-medium wp-image-964" title="Martin Borowski, Lobby II, 2002, Öl/ Leinwand, 155 x 390 cm, Inv. Nr. 16/ 390 © Dresden/ Kunstfonds, SKD" src="http://blog.skd.museum/wp-content/uploads/2013/04/Presse_Borowski_16-2003_72d1-300x119.jpg" alt="Martin Borowski, Lobby II, 2002, Öl/ Leinwand, 155 x 390 cm, Inv. Nr. 16/ 390 © Dresden/ Kunstfonds, SKD" width="300" height="119" /></a><p class="wp-caption-text">Martin Borowski, Lobby II, 2002, Öl/ Leinwand, 155 x 390 cm, Inv. Nr. 16/ 390 © Dresden/ Kunstfonds, SKD</p></div>
<p>Neben diesen Vorlagen benutzt er immer wieder Ausschnitte aus eigenen, älteren Werken, die am Computer weiter reduziert, abstrahiert und verfremdet werden. Der digital erarbeitete Entwurf wird dann auf die Leinwand übertragen. Dieses Bild wurde 2003 im Rahmen der Förderankäufe des Freistaates Sachsen für den <a title="Öffnet den Link: Kunstfonds" href="http://www.skd.museum/de/museen-institutionen/institutionen/kunstfonds/index.html">Kunstfonds </a>erworben und war vor der Ausstellung im Büro des sächsischen Ministerpräsidenten ausgestellt.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Werk der Woche: Olaf Holzapfel &#8220;White Rabbit&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 11:39:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Rohde</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<h3>Aus der Ausstellung “jetzt hier. Gegenwartskunst. Aus dem Kunstfonds”</h3>
<p>„White Rabbit“ ist ein scheinbar transparenter aber doch undurchsichtig bleibender Kunststoffkörper amorpher Form. Seit etwa 2007 entstehen Objekte dieser Art, bei denen der Künstler die formalen Möglichkeiten dreidimensionaler Objekte auslotet.</p>
<div id="attachment_962" class="wp-caption aligncenter" style="width: 234px"><a href="http://blog.skd.museum/wp-content/uploads/2013/03/Presse_Holzapfel_13-2009_72.jpg"><img class="size-medium wp-image-962 " title="Olaf Holzapfel, White Rabbit, 2007, Acrylglas, Weich-PVC, Lack, 153 x 84 x 116 cm, Inv. Nr. 13/ 2009 ©Dresden/ Kunstfonds, Staatliche Kunstsammlungen Dresden" src="http://blog.skd.museum/wp-content/uploads/2013/03/Presse_Holzapfel_13-2009_72-224x300.jpg" alt="Olaf Holzapfel, White Rabbit, 2007, Acrylglas, Weich-PVC, Lack, 153 x 84 x 116 cm, Inv. Nr. 13/ 2009 ©Dresden/ Kunstfonds, Staatliche Kunstsammlungen Dresden" width="224" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Olaf Holzapfel, White Rabbit, 2007, Acrylglas, Weich-PVC, Lack, 153 x 84 x 116 cm, Inv. Nr. 13/ 2009 © Dresden/ Kunstfonds, Staatliche Kunstsammlungen Dresden</p></div>
<p>Die transparenten bis opaken Kunststoffkörper mit ihren perfekten Oberflächen und oft unspezifischen Formen werden in der Regel auf eigens für sie gefertigten Holztischen oder -sockeln präsentiert. Mit diesen haptischen Paarungen untersucht Holzapfel Sehgewohnheiten der westlichen Welt und die Wahrnehmung der als multidimensional anerkannten und in steter Transformation befindlichen Wirklichkeit. Das Werk wurde 2009 über die Förderankäufe der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen für die Sammlung des <a title="Öffnet den Link: Kunstfonds" href="http://www.skd.museum/de/museen-institutionen/institutionen/kunstfonds/index.html">Kunstfonds </a>erworben.</p>
<p><strong>Unser Veranstaltungstipp:</strong></p>
<p>Am <strong>28.03.2013, um 16 Uhr </strong>findet eine Sonderführung zum Thema: „Dresdner und Leipziger Malerei“ durch die Ausstellung statt.</p>
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		<title>Werk der Woche: David Schnell, &#8220;Ansitz&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 09:38:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Rohde</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus der Ausstellung “jetzt hier.Gegenwartskunst. Aus dem Kunstfonds” Bevorzugtes Bildthema von David Schnell ist die vom Menschen gestaltete und überformte Landschaft. Architektonische Formen spielen die zentrale Rolle: Wie Schneisen durchschneiden Wege und Straßen die streng zentralperspektivische angelegte ‒ und im gleichförmigen Raster des Entwurfs sichtbar bleibende ‒ Bildarchitektur. Ein extremer Fluchtpunkt vermittelt die Illusion von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Aus der Ausstellung “jetzt hier.Gegenwartskunst. Aus dem Kunstfonds”</h3>
<p>Bevorzugtes Bildthema von David Schnell ist die vom Menschen gestaltete und überformte Landschaft. Architektonische Formen spielen die zentrale Rolle: Wie Schneisen durchschneiden Wege und Straßen die streng zentralperspektivische angelegte ‒ und im gleichförmigen Raster des Entwurfs sichtbar bleibende ‒ Bildarchitektur. Ein extremer Fluchtpunkt vermittelt die Illusion von großer Raumtiefe.</p>
<div id="attachment_955" class="wp-caption aligncenter" style="width: 220px"><a href="http://blog.skd.museum/wp-content/uploads/2013/03/Presse_Schnell_M15-2001_I.jpg"><img class="size-medium wp-image-955" title="David Schnell, Ansitz, 2001, Öl/ Leinwand, 240 x 170 cm, Inv. Nr. 15/ 2001 © Dresden/ Kunstfonds, SKD" src="http://blog.skd.museum/wp-content/uploads/2013/03/Presse_Schnell_M15-2001_I-210x300.jpg" alt="David Schnell, Ansitz, 2001, Öl/ Leinwand, 240 x 170 cm, Inv. Nr. 15/ 2001 © Dresden/ Kunstfonds, SKD" width="210" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">David Schnell, Ansitz, 2001, Öl/ Leinwand, 240 x 170 cm, Inv. Nr. 15/ 2001 © Dresden/ Kunstfonds, SKD</p></div>
<p>Schnell kombiniert die Erfahrung von Zentralperspektive mit der von virtuellen Räumen. Diese surreale Seherfahrung wird durch die kräftige, zwischen Tiefblau und Rotorange changierende und durchleuchtete Palette noch verstärkt. Die Bildwelt Schnells wirkt hypnotisierend ‒ expansiv und klaustrophobisch zugleich ‒ und im besten Sinne merkwürdig. Dieses Werk wurde 2001 im Rahmen der Förderankäufe des Freistaates Sachsen zusammen mit einem weiteren für den Kunstfonds erworben.</p>
<p><strong>Unsere Veranstaltungstipps:</strong></p>
<p><strong>21.03.2013, 16:30 Uhr </strong>in der Ausstellung: Kunstgespräch „Ostdeutsche Landschaften&#8221; und &#8220;Fake Spaces&#8221;“ mit Mathias Wagner<br />
<strong><br />
22.03.2013, 16:30 Uhr </strong>Künstlergespräch mit Christiane Baumgartner in der Ausstellung</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Werk der Woche: Constanze Deutsch, &#8220;Blumen für Olympia&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 15:42:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Rohde</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus der Ausstellung “jetzt hier.Gegenwartskunst. Aus dem Kunstfonds” In ihren feinsinnigen und genau ausgeführten Zeichnungen schafft Constanze Deutsch eine Welt, die dem Alltagserleben entrückt scheint. Wie anatomische Konstruktionen wirken die collagierten und nur selten vollständig wiedergegebenen Körper ihrer Figuren. Nahtlos gehen organische Körperteile in technisch wirkende Strukturen über. Seltsam fremde Maschinenwesen und großäugige Androiden bewegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Aus der Ausstellung “jetzt hier.Gegenwartskunst. Aus dem Kunstfonds”</h3>
<p>In ihren feinsinnigen und genau ausgeführten Zeichnungen schafft Constanze Deutsch eine Welt, die dem Alltagserleben entrückt scheint. Wie anatomische Konstruktionen wirken die collagierten und nur selten vollständig wiedergegebenen Körper ihrer Figuren. Nahtlos gehen organische Körperteile in technisch wirkende Strukturen über. Seltsam fremde Maschinenwesen und großäugige Androiden bewegen sich wie verloren in sparsam angedeuteten und doch komplexen Bildräumen.</p>
<div id="attachment_951" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.skd.museum/wp-content/uploads/2013/03/Presse_Deutsch_6-2011_72dpi.jpg"><img class="size-medium wp-image-951" title="Constanze Deutsch, Blumen für Olympia, 2010, Mischtechnik auf Papier, 77 x 106 cm, Inv. Nr. 6/ 2011 © Dresden/ Kunstfonds, SKD" src="http://blog.skd.museum/wp-content/uploads/2013/03/Presse_Deutsch_6-2011_72dpi-300x213.jpg" alt="Constanze Deutsch, Blumen für Olympia, 2010, Mischtechnik auf Papier, 77 x 106 cm, Inv. Nr. 6/ 2011 © Dresden/ Kunstfonds, SKD" width="300" height="213" /></a><p class="wp-caption-text">Constanze Deutsch, Blumen für Olympia, 2010, Mischtechnik auf Papier, 77 x 106 cm, Inv. Nr. 6/ 2011 © Dresden/ Kunstfonds, SKD</p></div>
<p>Anklänge des Fremdartigen sind auf den Studienaufenthalt der Künstlerin in Indonesien zurück zu führen. Die Schönheit zarter Bleistiftlinien wird von breiten Faserstiftstrichen und Schlieren von Lack und Bitumen aus der Sprayflasche gebrochen. Charakteristisch für die Arbeit der Zeichnerin ist auch die Integration von beiläufigen, wie zufällig aufgeschnappten Textfetzen. Dieses über allem liegende Gemurmel öffnet mögliche Lesarten und holt die Bilder in unseren Erfahrungshorizont.</p>
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		<title>Werk der Woche: Frank Lippold, &#8220;Wolkenbildung&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 14:02:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pamela Rohde</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus der Ausstellung “jetzt hier.Gegenwartskunst. Aus dem Kunstfonds” Das nächste Kunstwerk, das wir Euch vorstellen, ist von Frank Lippold. Eine große Leidenschaft Lippolds, der an der HfBK in Dresden studiert hat, ist die traditionelle Technik des Holzschnitts. So schneidet der Künstler Naturstücke in schwarz bemaltes Sperrholz. Seine romantisch anmutenden Landschaften ähneln herkömmlichen Druckstöcken. Seine Kompositionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Aus der Ausstellung “jetzt hier.Gegenwartskunst. Aus dem Kunstfonds”</h3>
<p>Das nächste Kunstwerk, das wir Euch vorstellen, ist von <strong>Frank Lippold</strong>. Eine große Leidenschaft Lippolds, der an der<a title="Öffnet den Link: HfBK in Dresden im neuen Fenster." href="http://www.hfbk-dresden.de/" target="_blank"> HfBK in Dresden</a> studiert hat, ist die traditionelle Technik des Holzschnitts. So schneidet der Künstler Naturstücke in schwarz bemaltes Sperrholz. Seine romantisch anmutenden Landschaften ähneln herkömmlichen Druckstöcken. Seine Kompositionen sind reine Naturansichten, die gleichwohl durch surreale und konstruktivistische Elemente kontrastiert werden: Frank Lippolds Interesse gilt dem Flüchtigen und so ist in &#8220;Wolkenbildung&#8221; der Moment eines Regengusses festgehalten.</p>
<div id="attachment_941" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.skd.museum/wp-content/uploads/2013/03/Presse_Lippold_47-2006_B.jpg"><img class="size-medium wp-image-941 " title="Frank Lippold, Wolkenbildung, 2003/2005, Sperrholz/Acryl, 122 x 244 cm, Inv.-Nr. 47/2006, Förderankauf der Kulturstiftung des Freistaats Sachsen 2006, Foto Herbert Boswank, Dresden © Kunstfonds, Staatliche Kunstsammlungen Dresden" src="http://blog.skd.museum/wp-content/uploads/2013/03/Presse_Lippold_47-2006_B-300x150.jpg" alt="Frank Lippold, Wolkenbildung, 2003/2005, Sperrholz/Acryl, 122 x 244 cm, Inv.-Nr. 47/2006, Förderankauf der Kulturstiftung des Freistaats Sachsen 2006, Foto Herbert Boswank, Dresden © Kunstfonds, Staatliche Kunstsammlungen Dresden" width="300" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Frank Lippold, Wolkenbildung, 2003/2005, Sperrholz/Acryl, 122 x 244 cm, Inv.-Nr. 47/2006, Förderankauf der Kulturstiftung des Freistaats Sachsen 2006, Foto Herbert Boswank, Dresden © Kunstfonds, Staatliche Kunstsammlungen Dresden</p></div>
<p>Zu seinen Werken inspiriert den Künstler die ländliche und wildromantische Umgebung und die Geschichte von Schloss Scharfenberg, wo er sein Atelier hat. Im ersten Viertel des 19. Jahrhunderts war das Schloss für kurze Zeit ein blühendes Zentrum der Romantik. Dort versammelte sich der „Scharfenberger Kreis“ mit führenden Köpfen der deutschen Romantik wie Novalis, E.T.A. Hoffmann, Heinrich von Kleist und anderen. Im Werk Lippolds verbinden sich auf bemerkenswerte Weise Kunst- und Geistesgeschichte, die in einer außergewöhnlichen Formensprache ein zeitgenössisches Abbild finden.</p>
<p><strong>Unser Veranstaltungstipp:</strong> Sonderführung zum Thema &#8220;Dresdner und Leipziger Malerei&#8221;</p>
<p>10.03.2013, 11 Uhr: Annabell Rink führt durch die <a title="Öffnet den Link: Ausstellung" href="http://www.skd.museum/de/sonderausstellungen/jetzt-hier-gegenwartskunst-aus-dem-kunstfonds/index.html">Ausstellung </a>in der Kunsthalle im Lipsiusbau. Die Teilnahmegebühr beträgt 3 EUR zzgl. Eintritt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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